Kampagne


Trotz Verbots investieren viele deutsche Banken und Versicherer in die Hersteller von Streumunition. Damit aus Deutschland bald kein Geld mehr in die Streubombenproduktion fliesst, müssen wir Druck auf Politik und Geldinstitute machen. Helfen Sie mit! zur Aktion >>>


"Gehen ohne Ängste!"

(27.01.2012)

Studierende in den USA zusammen mit dem Monongalia Art Center organisieren eine Kunstausstellung, um Bewußtsein über die Gefahren von Landminen zu schaffen. (in Englisch) weiterlesen >>>


Britische Abgeordnete forcieren Kampf gegen Landminen

(26.01.2012)

Da 2011 mehr Antipersonenminen zum Einsatz kamen als in den Jahren zuvor, gründen britische Abgeordnete und Mines Advisory Group eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe im Kampf gegen die Landminenplage. (in Englisch) weiterlesen >>>


Aktion: "Zeig Bein statt Zunge!"

(20.01.2012)

AktivistInnen in Kolumbien starten Kampagne für das weltweite Verbot von Antipersonenminen. weiterlesen >>>


Christliche Aktionäre machen Druck

(23.12.2011)

Die Bank für Kirche und Diakonie mobilisiert ihre Kunden. Sie sollen ihre Stimme auf Hauptversammlungen erheben. Es geht um Arbeiterrechte, gegen Kinderarbeit und Streumunition. weiterlesen >>>


Britische Banken finanzieren Streubombenhersteller

(15.12.2011)

Laut IKV Pax Christi und Netwerk Vlaanderen sind das Aberdeen Asset Management, Aviva, Barclays, Baring Asset Management, Henderson Global Investors, HSBC, Invesco, Lloyds Banking, Newton Investment Management, Prudential, Royal Bank of Scotland und Veritas Asset Management. (in Englisch) weiterlesen >>>