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News-Archiv

Vorne liegt das Mahnmal mit einem Kranz. Dahinter stehen Menschen in einem Halbkreis und halten sehr große Portraits hoch. Im Hintergrund das Brandenburger Tor.

Kranzniederlegung Mahnmal in Berlin am 13.3.2020

Abgesagt - Leider musste die Kranzniederlegung am Mahnmal für die unbekannten Zivilistinnen und Zivilisten am 13.03.2020 um 12:30 Uhr vor dem Brandenburger Tor mit Berlins Senator Andreas Geisler und Bundestagsabgeordneten abgesagt werden.

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Idlib: 1 Million Menschen zur Flucht gezwungen

Die Staaten müssen sich zum diplomatischen Prozess gegen die Bombardierung bevölkerter Gebiete verpflichten.

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Chile ist frei von Landminen

Chile hat am 27. Februar 2020 offiziell verkündet, frei von Minen zu sein. 195 kontaminierte Gebiete wurden nach und nach entmint und dabei 177.725 Landminen zerstört.

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Trump-Administration möchte wieder Minen einsetzen

Die Trump-Administration soll heute einen tödlichen Wechsel in der Landminenpolitik ankündigen. Danach sollen sich die USA dazu bereit erklären, die Produktion, den Einsatz und die Lagerung von Antipersonenminen wiederaufzunehmen.

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Ein Mann in der Wüste steuert eine Drohne

Überprüfungskonferenz zum Landminenverbot

Große Herausforderungen auf dem Weg zu einer Welt ohne Minen: Vertreter von 164 Vertragsstaaten des Ottawa-Vertrags über das Verbot von Antipersonenminen treffen sich vom 25. bis 29. November in Oslo.

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Ein Mann mit Entminungsausrüstung läuft anderen Männern hinterher.

Landminen Monitor 2019 veröffentlicht

Der am heutigen Donnerstag veröffentlichte Landminen Monitor 2019 berichtet das vierte Jahr in Folge über außergewöhnlich hohe Unfallzahlen mit Landminen und Blindgängern. Der aktuelle Monitor verzeichnet für das Jahr 2018 6.897 getötete und verletzte Menschen, wobei die Dunkelziffer immer höher ist.

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Ein Junge lehnt an einem Mann, ein Mann mit Handschuhen tastet seinen rechten Beinstumpf ab.

Syrien: Schützt die Zivilbevölkerung!

Im Nordosten Syriens wiederholt sich der Kreislauf von Gewalt, Angst und Unsicherheit für die Bewohner/-innen! Wieder einmal sind Zivilist/-innen die ersten Opfer von Bombenanschlägen. Handicap International (HI) ist äußerst besorgt angesichts der militärischen Eskalation und der Bedrohung der Zivilbevölkerung. HI ruft alle Konfliktparteien auf, die Zivilbevölkerung zu schützen, insbesondere in den von Luftangriffen und Artilleriefeuer betroffenen Ballungsgebieten.

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Drei Männer und eine Frau legen auf einem Grabstein mit Inschrift einen Blumenkranz nieder.

Staaten für mehr Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombardierungen

Vertreter/-innen von 133 Staaten und der Zivilgesellschaft kamen für zwei Tage in Wien zur „Internationalen Konferenz zum Schutz der Zivilbevölkerung in der städtischen Kriegsführung“ zusammen. Die Mehrheit der Teilnehmenden unterstützte die Notwendigkeit, dass das menschliche Leid, das durch den Einsatz von Explosivwaffen verursacht wird, beendet werden muss und zeigte sich dazu bereit, mit diesem Ziel an einem politischen Instrument zu arbeiten. weiterlesen >>>

Hinter einem See ranken einige Hochhäuser in die Luft.

Internationale Konferenz in Wien

Über 100 Staaten treffen sich auf der Internationalen Konferenz zum Schutz der Zivilbevölkerung in der städtischen Kriegsführung. Handicap International fordert: Staaten müssen den Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombardierungen deutlich verbessern. weiterlesen >>>

Improvisierte Sprengsätze und Antipersonenminen - ein Klärungsversuch

Gelten improvisierte Sprengsätze (IED) als Antipersonenminen und fallen sie damit unter die Regelungen des Ottawa Landminenverbots? Ein Blogbeitrag des ICRC versucht, mehr Klarheit zu schaffen. weiterlesen >>>

Cover des Monitors. Ein Mann sitzt neben einer Streubombe und schaut fassungslos.

Streubomben töten weiterhin Zivilist/-innen

Dies berichtet der diesjährige Streubomben-Monitor. 99 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung. Denn beim Einsatz explodieren bis zu 40 Prozent der Waffen nicht und stellen noch Jahrzehnte später eine Bedrohung dar. weiterlesen >>>

Bosnien: Zwei Entminer sterben, einer wird verletzt

Bei einer Minenexplosion in der Gegend um Kupres sind am Sonntagmorgen zwei Minenräumer getötet und einer verletzt worden. weiterlesen >>>

Eine nebelige Waldszene

Myanmar: 2 Frauen werden beim Pilzsammeln verletzt

Die zwei Frauen sammelten Pilze im Wald in der Nähe des Mong Peng Township, im Osten des Bundesstaat Shan. Eine wurde leicht verletzt, die zweite schwer. Myanmar ist stark mit Minen verseucht nach jahrelangen Bürgerkriegen und unterschiedlichen Konflikten. weiterlesen >>>

Angola: Über 108.000 km Straßen geräumt

Die Regiernug Angolas hat bekanntegegeben, dass in den letzten Jahren über 108.000 km Straßen von Landminen befreit wurden. Trotz massiver Anstrengungen in den letzten Jahren liegen noch immer Minen versteckt. In den letzten zwei Jahren sind mindestens 156 Menschen bei Explosionen ums Leben gekommen. weiterlesen >>>

Saudi-Arabien: Landmine explodiert unter Auto

Eine saudische Familie ist mit ihrem Auto über eine Landmine gefahren, die vermutlich bei heftigen Regefällen aus dem Jemen angespült worden war. Ein kleiner Junge wurde getötet, weitere Familienmitglieder wurden zum Teil schwer verletzt. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Thailand zerstört gelagerte Landminen

Thailand ist als Mitglied der Ottawa-Konvention, dem Verbot von Landminen, verpflichtet, die Bestände an Anti-Personen-Minen zu vernichten. Nur ein geringer Teil darf für Trainingszwecke aufgehoben werden. Dieser Verpflichtung kommt das südostasiatische Land nun nach. weiterlesen >>>

Puntland: Ehemaliger Minister überlebt Landmine

Haji Hassan Shire, ehemaliger Finanzminister der autonomen Region Puntland am Horn von Afrika, hat ein -Landminen-Attentat auf seinen Konvoi überlebt. In letzter Zeit gibt es immer wieder Attacken durch die Al-Shabab Milizen. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Afghanistan: 34 Menschen sterben indirekt durch Landmine

Ein Reisebus ist in Afghanistan von der Straße abgekommen, nachdem er über eine Landmine gefahren war. In der Folge überschlug er sich. 34 Menschen starben direkt, 17 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Eine Submunition steht auf einem Tisch

Streubombenverbot 9 Jahre in Kraft

Am 1. August vor 9 Jahren trat der Oslo-Vertrag über ein Verbot von Streubomben in Kraft – ein bahnbrechendes Abrüstungsabkommen, das bereits vieles bewirkt hat. Dennoch wurden in den Konflikten der letzten Jahre weiterhin Streubomben eingesetzt. weiterlesen >>>

Sprengstoffhunde: Mehr als nur Freunde

UNMAS, die Entminungsagentur der Vereinten Nationen, hat einen interessanten Bericht mit schönen Fotos über Minenspürhunde in Somalia geschrieben. weiterlesen >>>

Kambodscha: China hilft dem Bruder

In einem Beitrag in der Khmer Times hat der chinesische Botschafter in Kambodscha verkündet, wie der große dem kleinen Bruder in Zukunft bei der Entminung helfen wird. Ein interessanter Bericht. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Tunesien: Landmine verletzt vier Zivilisten

In Berg Orbata, Gafsa Governorat, sind vier Menschen bei der Explosion einer Landmine teilweise schwer verletzt worden. Die vier waren auf der Suche nach einem Verwandten, der laut Behörden von DAESH ermordert wurde. weiterlesen >>>

Syrien: Landmine verletzt drei Kinder

Bei zwei Explosionen von Landminen sind drei Kinder verletzt worden. Die Landminen wurden laut Presseberichten von der Terrororganisation Daesh verlegt. weiterlesen >>>

Prinz Harry besucht Angola

Prinz Harry, Sohn von Prinzessin Diana, bleibt in den Fußstapfen seiner Mutter. Bei einem Besuch in Angola fordert er mehr Engagement der internationalen Staatengemeinschaft im Kampf gegen Landminen. weiterlesen >>>

Jemen: Landmine tötet vier

Im Jemen kommt es immer wieder zu Unfällen mit Landminen und improvisierten Sprengsätzen. Die Houthis setzen diese menschenverachtenden Waffen gegen die ebenso menschenverachtenden Bombardierungen der Regierungstruppen und der internationalen Allianz unter Führung Saudi-Arabiens ein. Nun sind erneut vier Menschen aus der Zivilbevölkerung gestorben. weiterlesen >>>

Ein Friedhof für Minensuchhunde mit einer Hundeskulptur.

Friedhof für Minensuchhunde

In Kambodscha gibt es einen Friedhof für ehemalige Minensuchhunde. Laut dem Chef der nationalen Entminungsagentur sind die treuen Vierbeiner unersetzlich in der Minensuche. Deshalb verdienten sie es, entsprechend gewürdigt zu werden. weiterlesen >>>

Vom Boden aus aufgenommen ist im Hintergrund eine Erhebung auf der verschwommen zwei Männer sitzen.

Westsahara: Landmine trifft Polisario-Mitglieder

Durch die von Marokko annektierte Westsahara zieht sich ein kilometerlanger Wall aus Schutt. Um diesen Wall herum liegen nach Schätzungen Millionen von Landminen. Eine Patrouille der Befreiungsfront Polisario ist vor einigen Tagen über eine Landmine gefahren, wobei eine Person starb. (auf Englisch) weiterlesen >>>

In Stein gemeißelte Kriegsszene

Ukraine: Hunderttausende Schulkinder in Gefahr

Nicht weit von Deutschland entfernt tobt immer noch Krieg - und nur die wenigsten bekommen das mit. Dabei gilt das umkämpfte Gebiet in der Ukraine mittlerweile als eines der am meisten verminten Gebiete der Welt. Außerdem werden immer wieder Schulen angegriffen. weiterlesen >>>

Afghanistan: Kleiner Junge tanzt mit Prothese

Dieses Video von einem kleinen Jungen, ist um die Welt gegangen: Ahmad hat durch eine Landmine ein Bein verloren. Von ICRC hat er eine neue Prothese bekommen, mit der er dann tanzend durch das Krankenzimmer tanzte. weiterlesen >>>

Entminung: Ratten bei der Arbeit

Die Entminungsorganisation APOPO aus Belgien geht einen ungewöhnlichen Weg. Anstatt Hunden setzt sie Ratten zur Entminung ein. Die kleinen Nager sind in buschigem Terrain schnell und sind außerdem günstiger in der Pflege. Das Schweizer Fernsehen hat APOPO begleitet. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Myanmar: Zwei Kinder sterben durch Landmine

Die Kinder starben, als sie gemeinsam mit Freunden in der Nähe ihres Dorfes Mong Pan im Shan State spielten. Weitere acht wurden verletzt. Die Region ist geprägt von regelmäßigen ethnischen Konflikten, in dem Dorf war es dennoch die erste Explosion einer Landmine. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Blick durch Stacheldrahtzaun auf Meer und Felder

Zypern: 18 Gebiete für Entminung bestätigt

Die Grenze zwischen dem zyprischen und türkischen Bereich ist vermint. Beide Regierungen haben im Rahmen von Vertrauensbildung nun beschlossen, einige Bereiche zu entminen. Fachkräfte der Vereinen Nationen haben 18 entsprechende Gebiete identifiziert. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Blick von oben auf die Stadt

Stadt Berkeley beschließt Divestment

Der Stadtrat der kalifornischen Stadt Berkeley hat einstimmig beschlossen, dass die Finanzmittel der Stadt nicht mehr in die Hersteller von Waffen fließen dürfen. weiterlesen >>>

Screenshot des Jungen

Irak: Die Geschichte von Hameed

Das ICRC hat ein Video veröffentlicht, in dem Hameed, ein irakischer Junge, von seinem Unfall mit einer Landmine erzählt. Die Familie war nach einem Picknick auf dem Weg nach Hause, als ihr Auto über eine Mine aus dem Golfkrieg fuhr. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Sri Lanka: Frauen in der Entminung

Anlässlich des internationalen Tages zur Aufklärung über die Minengefahr veröffentlichte die srilankische Zeitung "Daily News" einen Artikel über die Minengefahr in Sri Lanka und was Frauen dazu beitragen, diese zu beenden. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Zwei Männer tragen Artelleriegranaten eine Düne hinunter

HI warnt: Entminung immer schwieriger

Anlässlich des Internationalen Tags der Aufklärung über die Minengefahr äußert sich die gemeinnützige NGO Handicap International (HI) besorgt über die große Anzahl an Blindgängern durch den weit verbreiteten Einsatz von Explosivwaffen in aktuellen Konflikten. weiterlesen >>>

Schulkinder in Schuluniform stehen vor einem Danger Mines Zeichen

Kambodscha: 27 Opfer von Blindgängern und Minen seit Jahresbeginn

Der Vizepräsident des kambodschanischen Minenaktionszentrums hat bekanntgegeben, dass von 1. Januar 2019 bis 19. März 2019 sieben Menschen durch Blindgänger und Minen gestorben seien, weitere 20 seien schwer verletzt worden. Das entspräche einem Plus von hundert Prozent im Vergleich zum Vorjahr. weiterlesen >>>

Eine runde Eisenkugel im Schlamm

Laos: Mehr Geld für Räumung benötigt

Das am meisten bombardierte Land der Welt benötigt mehr finanzielle Mittel zur Räumung der betroffenen Gebiete. Das Land soll im nächsten Jahrzehnt von den explosiven Kriegsresten befreit werden, kann dies aber nicht alleine stemmen. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Profilbild einer Entminerin aus Sri Lanka

Sri Lanka: Entminerinnen bei der Arbeit

TheGuardian hat Entminerinnen des Halo Trust bei der Arbeit in Sri Lanka begleitet. Weltweit sind die meisten Entminer immer noch Männern. Doch in diesem Projekt stellen Frauen die Hälfte. Eine Fotoreportage. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Minenaktion: Gender und Diversität

Welche Rolle spielen Frauen und andere oft benachteiligte Gruppen in den Minenaktionen. In einem kurzen Video von Gender & Mine Action erfahren Sie die wichtigsten Details. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

40. Human Rights Council

Beim 40. Human Rights Council hat ICBL, die internationale Landminenkampagne, zwei Statements abgegeben. Eines zu den Rechten von Menschen mit Behinderung und eines zu Kinderrechten. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Nigeria: 5 Tote durch Landmine

In Nigeria sind mindestens fünf Menschen durch die Explosion einer Landmine gestorben. Laut Medienangaben wurde die Mine durch die Terrororganisation Boko Haram verlegt. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Mehrere Frauen

Weltfrauentag: HI bedankt sich

Anlässlich des Weltfrauentags bedankt sich HI (Handicap International) bei all den Frauen, die die Entminungsarbeit der humanitären Organisation weltweit möglich machen. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Asien: Landminenverbot und Menschenrechtspolitik

In einem Artikel auf moderndiplomacy.eu setzt sich der Rechtswissenschaftler Dr. Nafees Ahmad intensiv mit dem Thema Minenverbote in Asien auseinander: wie können mehr asiatische Länder dazu gebracht werden, dem Minenverbot beizutreten. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Viele Menschen stehen feierlich auf einer Bühne.

Am 1. März wird der Ottawa-Vertrag 20 Jahre alt

Der Vertrag, der die Welt veränderte, trat am 1. März 1999 in Kraft. Heute werden Anti-Personen-Minen bis auf wenige Aufnahmen nicht mehr eingesetzt und die internationale Staatengemeinschaft hat das ehrgeizige Ziel ausgegeben, die Welt bis 2025 von sämtlichen Minen zu befreien. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Syrien: Über 20 Menschen sterben durch Landmine

Laut Medienberichten sind nahe der Stadt Salamiyeh über 20 Menschen gestorben, als ihr Bus über eine auf der Straße versteckte Landmine fuhr und diese zur Explosion brachte. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Mehrere Schulkinder stehen vor einem Danger Mines Zeichen.

Kambodscha: Weniger Mineopfer - aber immer noch zu viele

Laut einer ofiziellen Pressemitteilung des kambodschanischen Premierministers hat Kambodscha beachtliche Fortschritte gemacht: Wurden im Jahr 1996 noch 4.320 Opfer von Minen verzeichnet, waren es 2018 nur noch 58. Trotzdem steckt hinter jeder Zahl ein einzelner Mensch. Jedes Opfer ist eines zu viel. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Ein Warnschild vor einer Wiese.

Falkland Inseln: Drohnen fotografieren unberührte Minensperrgebiete

Auf den Falklandinseln liegen noch immer zahlreiche Minen vergraben. Jahrzehntelang waren die Gebiete bekannt und wurden nicht betreten. Deshalb konnte sich innerhalb der Sperrzonen eine völlig unberührte Natur entwickeln. Um mögliche Veränderungen nach Räumung und Freigabe an die Öffentlichkeit zu dokumentieren, läuft aktuell ein Projekt zur Kartografierung mit Drohnen. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Ein Mann in Entminermontur kniet am Boden und streichelt seinen Hund.

Mosambik: Minenopfer im entminten Land

Eins war Mosambik nach langem Bürgerkrieg stark mit Minen und explosiven Kriegsresten verseucht. Nach intensiven Kampfmittelfäumungen erklärte sich das afrikanische Land 2015 offiziell für minenfrei. 2017 wurden einige Gebiete nachträglich als möglicherweise kontaminiert deklariert. Dass nun ein Mensch Opfer einer Mine wurde, zeigt, wie wichtig Minenaufklärung und eine vollständige Räumung bleiben. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Ein Mann in Entminermonitur hält eine Drohne in den Händen

HI testet Minensuchdrohnen

Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) testet im Tschad erstmals Minensuchdrohnen. In den Pilotversuchen will die Organisation unter anderem herausfinden, welche Drohnen geeignet sind, welche Daten für die Minensuche relevant sind oder wie hoch eine Drohne optimalerweise fliegt. weiterlesen >>>

Eine Frau spricht bei eisigen Temperaturen in die Kamera.

Ukraine: Leben mit Landminen

Euronews hat eine packende Kurzdoku über das Leben der Menschen in der Ost-Ukraine Seite an Seite mit tausenden Landminen gedreht. Wöchentlich findet eine der perfiden Waffen ein Opfer. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Mali: Zwei UN Blauhelme durch IED getötet

In Mali sind zwei Männer aus Sri Lanka, beide Teil der UN MINUSMA Blauhelme, durch einen improvisierten Sprengsatz gestorben. Der Konvoi, dem die beiden angehörten, führ über den Sprengsatz und brachte diesen zur Explosion. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Pakistan: Zwei Menschen durch Landmine verletzt

Zwei Männer sind auf dem Weg nach Hause durch die Explosion einer Landmine verletzt worden. Die Mine war laut Medienberichten direkt an einer Straße versteckt worden. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Jemen: CAR veröffentlicht Bericht über Minen und IED

Die Rechercheorganisation CAR hat in mehreren Nachforschungen vor Ort einen detaillierten Bericht über im Jemen durch Houthi eingesetzte Minen und IED veröffentlicht. Diese Waffen haben bereits Hunderte Opfer gefordert und rangieren von einfachen, selbstgebauten Sprengsätzen bis hin zu Beständen der ehemaligen DDR. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Jemen: Immer mehr Opfer durch Landminen

Um den Vormarsch der von Saudi-Arabien angeführten Koalition zu stoppen, setzen Houthis Tausende Landminen ein. Wie immer leidet darunter vor allem die Zivilbevölkerung - in einem Land, in dem die Gesundheitsversorgung beinahe zusammengebrochen ist. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Saudi-Arabien: Kind stirbt durch Landmine

Ein Kind wurde bei der Explosion einer Anti-Personen-Mine im Süden Saudi-Arabien getötet, drei weitere Menschen wurden verletzt. Laut Berichten der Saudi Press Agency waren die Minen im Jemen verlegt worden. Regen habe sie dann aber nach Saudi-Arabien gespült. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Minenräumung: Drohnen zum Auffinden von Schmetterlingsminen

In Afghanistan liegen Hunderttausende Schmetterlingsminen - abgeworfen von der Sowjetunion, die in den Achtzigern in den afghanischen Bürgerkrieg eingegriffen hatte. Diese Minen sind besonders perfide. Eine neue Drohne könnte nun bei der Räumung helfen. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Kuwait: Zwei junge Männer schwer durch Landmine verletzt

Zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren wurden durch die Explosion einer Landmine schwer im Gesicht und an den Händen verletzt. Scheinbar hatten die zwei die Mine gefunden und in die Hände genommen, woraufhin diese explodierte. Die Minen stammen noch aus dem Krieg zwischen Irak und Iran in den Achtzigern. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Äthiopien: Acht Menschen sterben durch Landmine

Ein Bus mit elf Insassen ist vergangene Woche in Benishangul Gumuz in Äthiopien über eine Landmine gefahren. Acht Menschen starben sofort, weitere Personen wurden schwer verletzt. Die Landminen stammen aus dem Konflikt um die Abspaltung Eritreas, knapp 17.000 Opfer forderten Landminen in Äthiopien seitdem laut offiziellen Angaben. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Ich dachte niemals, dass ich es nicht schaffen würde!

Die Angolanerin Júlia Kuyanga Tchimba ist eine der Teilnehmerinnen der Initiative des HALO Trusts: 100 weibliche Entminerinnen. Noch sind es keine 100, doch dank Vorbildern wie Júlia wird sich das hoffentlich bald ändern. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Minensuchhunde: die unersetzlichen Helfer

Ohne Minensuchhunde wäre die Arbeit in vielen Minenfeldern kaum möglich oder würde um ein vielfaches länger dauern. Die klugen Vierbeiner mit ihrer feinen Nase sind wesentlich schneller als Menschen. Und anders als Metalldetektoren lassen sie sich nicht von Cola-Dosen aus Metall in die Irre führen. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Kenia: Drei Menschen werden durch explosion einer improvisierten Mine schwer verletzt

Die drei Männer waren in ihrem Lieferwagen im Lamu County unterwegs, als sie über einen improvisierten Sprengsatz fuhren. Die Explosion verletzte die drei schwer, überlebten aber glücklicherweise. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Israel: Drei von sieben Kirchen in der Nähe des Tauforts Jesu frei von Minen

Über Jahre waren die Kirchen von der Öffentlichkeit versteckt: Landminen verhinderten den sicheren Zugang zu ihnen. Drei von sieben Kirchen sind nun geräumt und können der Öffentlichkeit und den unterschiedlichen Kirchengemeinschaften wieder zugänglich gemacht werden. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Eine Junge mit Beinprothese schaukelt

Sri Lanka: Auf gutem Weg, bis 2020 frei von Minen zu sein

Sri Lanka ist laut eigenen Aussagen auf einem guten Weg, das internationale Ziel, die Welt bis 2020 von Minen zu befreien, für sich zu erreichen. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Ein Entminer mit Minensuchgerät steht im Dschungel

Kolumbien: Dreimal so viele Minenopfer wie im Vorjahr

Die Trendwende schien geschafft: Einst gehörte Kolumbien zu den Ländern mit den meisten Minenopfern pro Jahr, doch in den letzten Jahren waren die Zahlen stark zurückgegangen. Leider meldet die kolumbianische Kampagne gegen Landminen für 2018 eine Verdreifachung der Anzahl neuer Minenopfer: Von 56 auf 180. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Menschen protestieren vor dem Capitol Hill in Washington

USA: Caucus zu Minen und UXO gestartet

Zwei Mitglieder des US-Kongresses haben einen Caucus gestartet, der Bemühungen zur Räumung von Minen und nicht-explodierten Kriegsresten weltweit fördern möchte. Die USA haben weder das Anti-Personen-Minen- noch das Streubombenverbot unterzeichnet. Kein Land finanziert mehr Programme der humanitären Minenaktion - allerdings hat in der Vergangenheit vermutlich auch kein Land mehr dieser Waffen eingesetzt. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Cover des Berichts

Neuer Bericht: Erfolge im Kampf gegen Investitionen in Streumunition

Syrien, Jemen, Ukraine - auch 10 Jahre nach Unterzeichnung der Oslo-Konvention leidet die Zivilbevölkerung vieler Länder nach wie vor unter den verheerenden Auswirkungen von Streumunition. Weltweit wird nach wie vor in Hersteller von Streumunition investiert. Doch im Vergleich zum Vorjahr sind die Investitionen drastisch gesunken, außerdem investieren deutsche Finanzinstitute nicht mehr im großen Maßstab. weiterlesen >>>

Alioune Ould Menane lächelt

Mauretanien: Frei von Landminen

Während des 17. Treffens der Vertragsstaaten teilte der mauretanische Delegierte Alioune Ould Menane mit, dass sein Land nun offiziell frei von Minen sei. Minen und andere - mittlerweile geräumte - Kriegsreste stammten noch aus dem Konflikt um die West-Sahara von 1976-78. (Auf Englisch) weiterlesen >>>

Hector spricht im Plenarsaal der vereinten Nationen

Konferenz zum Minenverbot

Staaten, Institutionen und Organisationen sprechen in dieser Woche in Genf über Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung des Ottawa-Vertrags, der Einsatz, Herstellung, Lagerung und Weitergabe von Antipersonenminen verbietet. weiterlesen >>>

China-Vietnam: erfolgreiche Entminung der Grenzregion

In einer großangelegten Entminungsaktion der chinesischen Armee wurden über 200.000 explosive Kriegsreste gefunden. Die entminten Regionen konnten nun der Bevölkerung übergeben werden. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Cover des Monitors. Ein Mann kniet auf der Erde in Entminermontur.

Landminenmonitor 2018

Der Monitor, die internationale Beobachtungsstelle für das Verbot von Landminen, meldet auch für das vergangene Jahr wieder Tausende Opfer, darunter viele Kinder. Handicap International fordert mehr Hilfe für die Opfer. weiterlesen >>>

Irak: so prägt der IS noch immer das Leben im Irak

Der IS gilt als besiegt, doch sein Erbe lebt weiter und prägt die Leben Tausender Menschen im Irak. Die Zeitung The Guardian berichtet in einem bewegenden Artikel, wie Schulkinder an Minenfeldern vorbeigehen müssen, aber auch wie Minen geräumt werden. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Eine Explosion in einer wüstenartigen Gegend und ein Panzer

USA: Entwicklung einer neuen Landmine

Seit 2016 arbeiten die USA an der Entwicklung einer neuen Art von Anti-Fahrzeug-Mine. Die neuen Minen sollen als Streumunition in großen Containern über einem Gebiet abgeworfen werden. Die Mine soll mit anderen Minen vernetzt sein, einem "Operator" der US Streitkräfte jede Annäherung melden und dann nur von diesem ausgelöst werden. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Pakistan: Ein Mensch stirbt durch Landmine

In der Region Waziristan in Pakistan ist ein Mensch bei der Explosion einer Landmine gestorben, drei weitere wurden verletzt. In der Region an der Grenze zu Afghanistan kommt es immer wieder zu blutigen Attentaten. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Indien: Fünf Menschen sterben durch Landmine

Im Vorfeld der Wahlen im indischen Bundesstaat Chhattisgarh kommt es aktuell immer wieder zu tödlichen Vorfällen. Fünf Menschen sind nun durch eine Landmine gestorben. Die indischen Behörden vermuten Maoisten hinter dem Anschlag. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Irak: Minenexplosion trifft Konvoi eines Gouverneurs

Ein Konvoy des Gouverneurs der Provinz Salahudin, Ammar Jabur Khalil, löste eine Landmine aus. Dabei wurden zwei Menschen verletzt, der Gouverneur blieb unverletzt. Der Irak ist nach wie vor eines der am meisten mit Minen und explosiven Kriegsresten verseuchten Länder weltweit. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Minensuchgerätschaften sind in einem Minenfeld zusammengestellt.

Räumung: Eine Revolution durch Drohnen?

In Zusammenarbeit mit Zukunftstechnologie-Unternehmen plant Handicap International einen Test von Minensuchdrohnen. Die ersten Versuche sind für Februar 2019 im nördlichen Tschad vorgesehen. Drohnen könnten helfen, verminte Gebiete genauer zu erfassen und die Dauer der Räumung zu reduzieren. Bei Erfolg würde diese Technik die Minenräumung revolutionieren. weiterlesen >>>

Libyen: Drei Menschen sterben durch Landmine

Vier Mitarbeiter der General Electricity Company of Libya (GECOL) führten Wartungsarbeiten an Stromleitungen durch, als sie eine Landmine auslösten. Drei starben, ein weiterer wurde verletzt. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Korea: Entminung der Grenzregion

An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea schreiten die Maßnahmen zur gemeinsamen Entmilitarisierung voran. Erste Bereiche sollen bald für den Tourismus zugänglich gemacht werden. Bei Entminungsaktionen wurden nun wohl Überreste koreanischer Soldaten aus den Fünfziger Jahren gefunden. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Ein Junge steht im Sonnenaufgang auf einer kleinen Anhöhe und treibt mit einem Hirtenstock Ziegen zusammen.

Usbekistan: Entminung an Grenze zu Tadschikistan gestartet

Hunderte Menschen wurden zu Opfern der Landminen an der Usbekisch-Tadschikischen Grenze. Die Landminen waren im Jahr 2000 auf Befehl Islam Karimovs verlegt worden. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Ein Mann in voller Entminermontur hat einen Hund an der Leine. Im Vordergrund steht ein Schild "Danger Mines".

Kambodscha: Minenhunde werden zu "smart dogs"

Das kambodschanische Minenaktionszentrum (CMAC) möchte seine Hunde dank moderner Kommunikationsmittel und Kameras noch effizienter machen. Künftig sollen Hunde nicht mehr an der Leine sein müssen, sondern selbstständig Minen und Streubomben suchen können. Die Kommunikationsmittel sollen den Entminerinnen und Entminern dann zu jedem beliebigen Zeitpunkt darstellen können, wo die explosiven Kriegsreste liegen. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Syrien: Explosion einer Landmine verletzt 12 Kinder

Der Unfall ereignete sich in Sa’alou in der Region Deir Ezzor. Zwei Kinder wurden sehr schwer verletzt. weiterlesen >>>

Ein Mann liegt in voller Entminungsmontur auf sandigem Boden und entmint.

Libyen: Landmine in Schule tötet Mann

Eine in der Nähe einer Schule versteckte Landmine hat in Benghazi, Libyen, einen Mann getötet und weitere verletzt. Der Unfall ereignete sich am ersten Tag des neuen Schuljahres. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Ukraine: Interaktive Karte mit verminten Gebieten veröffentlicht

Das ukrainische Verteidigungsministerium hat, mit Unterstützung durch den HALO Trust, eine interaktive Minen-Karte veröffentlicht. Diese soll dabei helfen, Unfälle mit Landminen zu verhindern. Die Ukraine gilt durch den andauernden Konflikt im Donbas aktuell als eines der am stärksten verminten Gebiete der Welt. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Von oben sind mehrere riesige Portraits von Menschen zu sehen, die auf einem Platz aufgereiht sind

Berlin: Streetart gegen Bomben

Die Porträt-Kunst-Aktion „90 Schicksalsschläge“ hat am Freitag, 5. Oktober in Berlin auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam gemacht. weiterlesen >>>

Ukraine: Drei Jungen sterben

Drei Jungen haben beim Spielen in einem verlassenen Haus in der Nähe von Donetsk eine Anti-Personen-Mine zur Explosion gebracht. Keiner der drei überlebte den tragischen Unfall. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Süd- und Nordkorea entminen gemeinsam

Seit heute entminen die Militärs von Süd- und Nordkorea gemeinsam die DMZ (Demilitarisierte Zone). Die Aktivitäten folgen auf ein Gipfeltreffen der beiden Regierungschefs. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Aufruf an tausende Parlamentarier

Humanity and Inclusion startet internationale Initiative gegen Einsätze von Explosivwaffen. weiterlesen >>>

Ein Mann kniet auf dem Boden und untersucht den Boden mit einer Minensuchnadel. Er trägt die volle Entminermontur.

Podcast: Die Ökonomie der Minenräumung

Im Interview beantwortet Minenexperte Ted Paterson Fragen wie: Ist Entminung wirtschaftlich rentabel? Darf so eine Frage überhaupt gestellt werden? Behindert das Ziel, die Welt bis 2025 von Minen zu befreien, eventuell die Effizient der Minenräumung? (auf Englisch) weiterlesen >>>

Ein Mann mit Militärkleidung kniet im Gras

Kambodscha: Wie ein ehemaliger Kindersoldat zum Held wurde

Als Kind wurde er gezwungen, zu kämpfen und Minen zu verlegen. Später wurde er der wohl effektivste Entminer Kambodschas: Aki Ra hat laut eigenen Angaben bereits über 50.000 Minen und explosive Kriegsreste eigenhändig entschärft. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug

Afghanistan: fünf Menschen sterben durch Mine

Fünf Mitarbeiter der staatlichen Steuereintreibungsbehörde Afghanistans sind Opfer einer Landmine geworden. Die fünf Männer waren mit ihrem Fahrzeug in der Provinz Nangarhar unterwegs. Die Mine explodierte, also sie mit dem Auto darüber fuhren. weiterlesen >>>

Ein Junge sitzt lachend auf einer Schaukel. Sein linkes Bein wird durch eine Prothese ersetzt.

Sri Lanka: Minenfrei 2020

Sri Lankas Resettlement und Rehabilitation Minister D.M. Swaminathan gab kürzlich bekannt, dass Sri Lanka auf dem besten Weg sei, bis 2020 frei von Minen zu sein. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Eine Frau mit Kopftuch spricht in ein Mikrofon

Streubomben-Konferenz in Genf

Derzeit treffen sich die Vertragsstaaten der Konvention über Streubomben, um den aktuellen Status des Vertrags zu diskutieren. weiterlesen >>>

Eine runde Submunition aus einer Streubombe liegt unter einem Busch.

Staaten müssen Streubomben endgültig abschaffen - 99 Prozent der Opfer sind Zivilisten

Der heute in Genf veröffentlichte Streubombenmonitor 2018 verzeichnet für das Jahr 2017 neue Angriffe mit Streumunition. Mindestens 289 Menschen in insgesamt acht Ländern und zwei Regionen wurden durch diese Waffen getötet oder verletzt. Zwar ist diese Zahl niedriger als im Jahr 2016, bleibt aber dennoch inakzeptabel. 99 Prozent der Opfer waren Zivilisten. weiterlesen >>>

Ein sandiger Friedhof mit langen Reihen von Grabsteinen.

Ägypten: Minenfeld aus zweitem Weltkrieg zur Hälfte geräumt

Vor 76 Jahren kämpften Deutschland und Italien gegen die alliierten Streitkräfte in Al-Alamein in Ägypten um die Vorherrschaft in Nordafrika. Bis heute liegen hier tausende Landminen und fordern immer wieder ihre Opfer. Laut offiziellen Angaben sei mittlerweile ist Hälfte der Minen geräumt. weiterlesen >>>

Drei Labradore stehen hechelnd an einem Zaun

Indien: Minensuchhunde erhalten Ehrenmedaille

Zwei Labradore der indischen Streitkräfte haben eine Ehrenmedaille für ihre tapfere Arbeit erhalten. In der Begründung heißt es, beide hätten Sprengstoffe ungewöhnlich gut aufgespürt und damit unzählige Leben gerettet. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Algerien: Kind stirbt bei Explosion

In der Region Bouira in Algerien wurde ein Kind bei der Explosion einer Landmine getötet. Fünf weitere Kinder wurden verletzt, drei von ihnen schwer. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Eine Mungo schaut scheinbar grimmig. Auf dem Bild ist nur sein Kopf abgebildet.

Minenräumung: Sind Mungos die neuen Minensuchhunde?

Die sri-lankanische Armee testet gerade die Fähigkeit von Mungos im Aufspüren von Sprengstoff. Erste Ergebnisse sind vielversprechend. weiterlesen >>>

Burkina Faso: Zivilist und 5 Soldaten sterben durch Landmine

Aus Burkina Faso kommen eher seltener Meldungen von Opfer durch Landminen. Doch auch in dem westafrikanischen Land liegen Anti-Personen-Minen und warten auf ihre Opfer. weiterlesen >>>

Das Danger Mines Zeichen mit Totenkopf und Schriftzug.

Sudan: Zwei Geschwister sterben durch Granate

Zwei Geschwister sind am Freitag in Tabit in Norddarfur gestorben, als sie eine nicht explodierte Granate aufhoben. Nicht explodierte Kriegsreste wirken ähnlich wie Landminen: Noch Jahrzehnte nach ihrem Einsatz können sie tödlich sein. weiterlesen >>>