Die gefährlichsten Jobs der Welt


Mit Minenräumern in Laos unterwegs


(22.08.2014)

Ohne Angst zu sterben greift Sithon zur Hacke und schlägt sie in den Boden. Immer und immer wieder. Diese Erntesaison ist die Erste seit vierzig Jahren, in der er nicht befürchten muss, dass eine Mine ihn zerfetzt, wenn er sein Feld bestellt.

Sithon Manyvong lebt in Laos, dem Land in Südostasien, wo sich noch heute die meisten nicht explodierten Minen, Sprengsätze und Munitionsreste auf den Feldern und Wegen befinden. Verniedlichend »Bombies« nennen die Einheimischen die oft todbringende Gefahr in den Böden. Als der Vietnamkrieg vorüber war, kehrte Sithon zurück in sein Haus nach Naphia. Der kleine Ort liegt in der Provinz Xieng Khouang, wo der Bombenkrieg besonders wütete.

Vollstänidger Artikel unter: http://www.huffingtonpost.de/david-scheibler/die-gefaehrlichsten-jobs-der-welt-mit-minenraeumern-in-laos-unterwegs_b_5694134.html

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