Dürbheim: Nicht auf Armeen setzen (Deutschland)


DÜRBHEIM - Der Bürgermeister Alfred Pradel stellte bei seiner Rede den Weltfrieden in den Mittelpunkt.


(16.11.2008)

"Weltweit gibt es immer noch zu viele Waffen: Gewehre, Minen, Panzer, Flugzeuge und Raketen." Deshalb sei es wichtig, dass sich die Regierungen in Abrüstungsverhandlungen einigen, und dass sich diese "gegenseitig vertrauen und nicht auf die Stärke ihrer Armeen setzen". Denn: "Die meisten Menschen wünschen sich nichts sehnlicher, als in Frieden leben zu können. Ganz gleich ob in Europa, Afrika oder Asien." Auch in Dürbheim gestaltete der Musikverein die Gedenkfeier mit, bei der die Ehrenabordnungen der Freiwilligen Feuerwehr und die Fahnenabordnungen des Sportvereins Dürbheim und des Schützenvereins mitwirkten. Der Liederkranz sang bei der Gedenkfeier. Nach der Feier in der Kapelle Sankt Cosmas und Damian wurde am Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege ein Kranz niedergelegt und das Totengedenken gesprochen.

Von: 17.11.2008, www.szon.de

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