Mitglieder von Ärzte ohne Grenzen bei Minenexplosion getötet


Mogadischu (AP) Zwei Mitglieder der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen und ihr somalischer Fahrer sind am Montag ums Leben gekommen, als ihr Auto in der südsomalischen Stadt Kismayo auf eine Mine fuhr.


(29.01.2008)

Das teilte ein Polizeisprecher mit. Ein weiter Arzt und drei Somalier seien verletzt worden. Alle Opfer hätten für die niederländische Sektion der Hilfsorganisation gearbeitet. Bei den ums Leben gekommenen Ärzten handele es sich um einen Franzosen und einen Kenianer.

Von: 28.01.2008, pr-inside.com

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