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Junger Mann radelt 18.000 Kilometer gegen Landminen

Der Junge Österreicher Daniel Schachinger ist mit dem Fahrrad bis nach Burma gefahren. Mit seinem Trip sammelte er Spenden für die Hilfsorganisation Gemeinsam Gegen Landminen (GGL), die sein Vater gründete. Insgesamt kamen über 4000 Euro Spenden zusammen.

Daniel Schachinger auf seiner Reise © privat

Interview:

Daniel Schachinger ist bis an die Grenze von Thailand und Burma mit dem Rad gefahren – für eine Welt ohne Landminen.
Von Wien bis an die Grenze zwischen Thailand und Burma, nach Mae Sot. Das sind 18.000 Kilometer, die der gebürtige Rieder, Daniel Schachinger, mit dem Fahrrad zurücklegte. Aus einem ganz einfachen Grund: er unterstützt den Verein GGL – Gemeinsam gegen Landminen. Die Aktion wurde von seinem Vater, Wolfgang Schachinger, vor einigen Jahren gegründet und unterstützt Projekte für Minenopfer in unterschiedlichen Ländern. Er wurde dafür mit dem Äskulap Preis ausgezeichnet.

BezirksRundschau: Warum die Entscheidung, eine derart große Reise auf dem Fahrrad zu machen?
Daniel Schachinger: Die Idee ist mit den Jahren gewachsen. Ich bin schon sehr viel gereist, aber mit Autos oder dem Flugzeug bewegt man sich nur von einem Ort zum anderen. Ich möchte gerne die Zeit zwischen den Städten mehr genießen. Das gelingt mit dem Fahrrad am Besten.

Weiterlesen: http://www.meinbezirk.at/ried/sport/18000-kilometer-auf-dem-rad-durch-die-welt-d1997180.html

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