Kambodscha: Minenhunde werden zu "smart dogs"


Das kambodschanische Minenaktionszentrum (CMAC) möchte seine Hunde dank moderner Kommunikationsmittel und Kameras noch effizienter machen. Künftig sollen Hunde nicht mehr an der Leine sein müssen, sondern selbstständig Minen und Streubomben suchen können. Die Kommunikationsmittel sollen den Entminerinnen und Entminern dann zu jedem beliebigen Zeitpunkt darstellen können, wo die explosiven Kriegsreste liegen.


Ein Mann in voller Entminermontur hat einen Hund an der Leine. Im Vordergrund steht ein Schild "Danger Mines".

Hunde werden bisher immer an der Leine gehalten, während sie Minen suchen. Die Entminer sind somit während dieser Zeit gebunden. © Gaspard Durosselle / Handicap International

(18.10.2018)

Quelle: KHMER TIMES

The Cambodian Mine Action Centre is training intelligent dogs, equipped with cameras and communication systems, to detect landmines and cluster munitions in demining operations.

CMAC director-general Heng Ratana yesterday said that the organisation is cooperating with APOPO, a demining organisation that uses rats, to carry out the programme.

He noted that they are studying ways to train the dogs and equip them with cameras, sound systems and remote communication systems.

“The purpose of the smart dog programme is to speed up landmine/cluster munitions clearance, not just in the Kingdom but in other affected countries around the world,” he said.

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