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Aktuelle Projektnachrichten

Mehrere Kinder schauen in die Kamera. Im Hintergrund ein Flüchtlingslager.

Irak: Riskante Rückkehr nach Mossul - Gefahr durch Blindgänger

Nach der Rückeroberung der irakischen Stadt Mossul verstärkt die Hilfsorganisation Handicap International ihren Einsatz in und um die Stadt, um die Zivilbevölkerung zu versorgen. Verwundete und Traumatisierte benötigen Physiotherapie und psychologische Hilfe. Mit dem Ende der Kämpfe ist die Gefahr nicht gebannt, denn Blindgänger machen die Rückkehr in die Häuser lebensbedrohlich. Deshalb informiert Handicap International die Rückkehrenden über die Gefahr, die in der Stadt in Form von Sprengfallen und explosiven Kriegsresten lauert. weiterlesen >>>

Ein junges Mädchen geht durch einen Gang und stützt sich auf einem Rollator aus. Ihr rechtes Bein fehlt.

Irak: Widad wurde bei der Flucht aus Mossul durch eine Landmine schwer verletzt

Widad wurde im April 2017 bei der Explosion einer Landmine verletzt, als sie aus Mossul fliehen wollte. Den Ärzten blieb nichts anderes übrig, als ihr Bein zu amputieren. Nun wird sie im Krankenhaus von Hamdaniyah behandelt, wo ein Physiotherapeut von Handicap International sie regelmäßig besucht und versorgt. weiterlesen >>>

Zwei Mitarbeitende von UNMAS stehen vor einem Flugzeug und zeigen die Flyer.

DR Kongo: UNMAS wirft 15.000 Flyer ab

Um die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo vor explosiven Kriegsresten zu schützen, hat UNMAS nun 15.000 zweisprachige Flyer in abgelegenen Konfliktzonen abgeworfen. So können nun auch die dort lebenden Menschen erfahren, wie sie sich vor Blindgängern am besten schützen können. weiterlesen >>>

Eine völlig zerstörte Stadt - nichts steht mehr.

Syrien: Sechs Jahre Bürgerkrieg

Vor sechs Jahren begann der Bürgerkrieg in Syrien. Seit 2011 sind mehr als 300.000 Menschen gestorben, 11 Millionen sind geflohen. Explosive Waffen richten verheerende Schäden an - und werden, ähnlich wie Landminen, noch Jahre nach den Angriffen Opfer in der Bevölkerung finden. weiterlesen >>>

Eine verwitterte Danger Mines Tafel in karger Gegend

Westsahara: GGL-Austria finanziert den Austausch von korrodierten Minenwarntafeln

Wo Minen ungefähr liegen, wissen lokale Bevölkerungen aus eigener, leidvoller Erfahrung oft nur zu gut. Oft dauert es dann aber noch Jahre, bis die Minen tatsächlich geräumt werden können. Umso wichtiger ist eine gute und sichtbare Markierung der Minenfelder. Wenn es aber - aufgrund politischer oder sonstiger Faktoren - zu lange dauert, "verschwinden" die Hinweistafeln wieder. Die österreichische Organisation GGL finanziert deshalb nun den Austausch korrodierter Minenwarntafeln in Westsahara. weiterlesen >>>

Ein Acker und Wiese - im Vordergrund explosive Kriegsreste

Irak: Handicap International startet Kampfmittelräumung

Handicap International hat vor einigen Wochen mit der Beseitigung explosiver Kriegsrechte in den Regierungsbezirken Kirkuk und Diyala im Irak begonnen. Nach nur einem Monat Räumung in diesen von schweren Kämpfgen betroffenen Gegenden, hat die Hilfsorganisation bereits über 1.000 explosive Kriegsreste entschärft und zerstört. weiterlesen >>>

Irak: Minenaufklärung für Flüchtlinge und Rückkehrende

Der Irak ist eines der Länder, die am schwersten mit explosiven Kriegsresten kontaminiert sind. Allein deswegen ist Minenaufklärung für viele Menschen vor Ort eine überlebenswichtige Maßnahme. Sarah und ihr Team von Handicap International geben einen Einblick in diese unverzichtbare Arbeit. weiterlesen >>>

Nordirak: Saadis Familie ist alles, was er noch hat

„Ich öffnete vorsichtig die Haustür und eine Bombe explodierte. Sie hatte solch eine Wucht, dass ich mehrere Meter rückwärts geworfen wurde,“ erzählt der Vater von fünf Kindern. Nachdem sich der IS zurückgezogen hat, kehrt die Familie zurück in ihre Heimatstadt im Nordirak – mit einer Sprengfalle als Empfangskomitee. weiterlesen >>>

Myanmar: Ein junges Mädchen kämpft für Aufklärung über die Minengefahr

Maw Pray Mya begann mit der Aufklärung über die Minengefahr als ehrenamtliche Helferin. Heute ist sie eine der wichtigsten Teamleaderinnen einer großflächigen Umfrage in Myanmar, die herausfinden soll, wieviel die Menschen über die Gefahr in ihrem Land wissen. (auf Englisch) weiterlesen >>>

Flüchtlinge in Europa: Flugblätter gegen die Minengefahr

Die österreichische NRO GGL Austria plant die Verteilung von Flugblättern an Flüchtlinge in Griechenland, Mazedonien weiterlesen >>>